Mit 60 in der 50er-Zone geblitzt
Wer mit 60 km/h in einer 50er-Zone geblitzt wird, fährt nach Toleranzabzug von 3 km/h bereinigt 57 km/h und damit 7 km/h zu schnell. Das ergibt 30 € Bußgeld ohne Punkte und ohne Fahrverbot.
Autor: BußgeldPro Redaktion
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Methodik
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- Die Hinweise dienen der Orientierung und ersetzen keine anwaltliche Prüfung im Einzelfall.
- Fristen, Bußgelder und Einspruchsansätze sollten immer mit dem konkreten Bescheid abgeglichen werden.
Schritt für Schritt berechnet
Ergebnis: 30 € Bußgeld ohne Punkte und ohne Fahrverbot.
Warum dieses Szenario so häufig gesucht wird
60 in einer 50er-Zone ist einer der häufigsten Stadtverstöße überhaupt: leicht zu schnell, oft auf Routinefahrten und meist ohne jedes Gefahrengefühl im Moment der Messung.
Gerade deshalb wird nach dem Blitz oft unterschätzt, dass auch kleine Überschreitungen sauber über Beschilderung, Toleranzabzug und Messstelle eingeordnet werden sollten. Wer den Bescheid erhält, will meistens nicht erst die ganze Bußgeldtabelle studieren, sondern wissen, was genau dieser Messwert bedeutet. Deshalb verlinkt diese Seite direkt auf die passende Stufe und auf die Bescheid-Prüfung.
Was wäre wenn? Wären Sie 2 km/h langsamer gefahren, läge der Vorwurf bei 5 km/h zu viel und damit bei 30 € ohne Punkte statt 30 € ohne Punkte.
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Die Einspruchsfrist beträgt nur 14 Tage ab Zustellung. BußgeldPro prüft Messwert, Fristen und typische Schwachstellen automatisch für Ihren konkreten Fall.
Jetzt kostenlos prüfenHäufige Fragen
Nach dem Toleranzabzug bleiben 57 km/h bereinigt und damit 7 km/h Überschreitung. Das führt in diesem Szenario zu 30 € Bußgeld ohne Punkte und ohne Fahrverbot.
Der Fall fällt in die Stufe bis 10 km/h. Entscheidend ist nicht der rohe Messwert, sondern der Wert nach Abzug der Messtoleranz.
Ein Einspruch lohnt sich vor allem dann, wenn Messstelle, Beschilderung, Toleranzabzug oder Zustellung des Bescheids nicht sauber dokumentiert wirken. Je näher der Fall an einer Schwelle liegt, desto größer ist der praktische Nutzen der Prüfung.
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