Mit 100 in der 50er-Zone geblitzt
Wer mit 100 km/h in einer 50er-Zone geblitzt wird, fährt nach Toleranzabzug von 3 km/h bereinigt 97 km/h und damit 47 km/h zu schnell. Das ergibt 400 € Bußgeld, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot.
Autor: BußgeldPro Redaktion
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Methodik
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- Fristen, Bußgelder und Einspruchsansätze sollten immer mit dem konkreten Bescheid abgeglichen werden.
Schritt für Schritt berechnet
Ergebnis: 400 € Bußgeld, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot.
Warum dieses Szenario so häufig gesucht wird
100 km/h in einer 50er-Zone ist ein massiver innerörtlicher Verstoß. Hier geht es nicht mehr nur um einen ärgerlichen Betrag, sondern um Fahrverbot und zwei Punkte.
In der Probezeit wird die Sache zusätzlich zum A-Verstoß. Technisch ist jetzt besonders wichtig, ob Messwert, Beschilderung und Fahrzeugzuordnung tatsächlich belastbar dokumentiert wurden. Wer den Bescheid erhält, will meistens nicht erst die ganze Bußgeldtabelle studieren, sondern wissen, was genau dieser Messwert bedeutet. Deshalb verlinkt diese Seite direkt auf die passende Stufe und auf die Bescheid-Prüfung.
Was wäre wenn? Wären Sie 20 km/h langsamer gefahren, läge der Vorwurf bei 27 km/h zu viel und damit bei 180 €, 1 Punkt und 1 Monat bei Wiederholung statt 400 €, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot.
Bußgeldbescheid schon da?
Die Einspruchsfrist beträgt nur 14 Tage ab Zustellung. BußgeldPro prüft Messwert, Fristen und typische Schwachstellen automatisch für Ihren konkreten Fall.
Jetzt kostenlos prüfenHäufige Fragen
Nach dem Toleranzabzug bleiben 97 km/h bereinigt und damit 47 km/h Überschreitung. Das führt in diesem Szenario zu 400 € Bußgeld, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot.
Der Fall fällt in die Stufe 41-50 km/h. Entscheidend ist nicht der rohe Messwert, sondern der Wert nach Abzug der Messtoleranz.
Ein Einspruch lohnt sich vor allem dann, wenn Messstelle, Beschilderung, Toleranzabzug oder Zustellung des Bescheids nicht sauber dokumentiert wirken. Je näher der Fall an einer Schwelle liegt, desto größer ist der praktische Nutzen der Prüfung.
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