Mit 55 in der 30er-Zone geblitzt
Wer mit 55 km/h in einer 30er-Zone geblitzt wird, fährt nach Toleranzabzug von 3 km/h bereinigt 52 km/h und damit 22 km/h zu schnell. Das ergibt 115 € Bußgeld und 1 Punkt.
Autor: BußgeldPro Redaktion
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Methodik
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- Fristen, Bußgelder und Einspruchsansätze sollten immer mit dem konkreten Bescheid abgeglichen werden.
Schritt für Schritt berechnet
Ergebnis: 115 € Bußgeld und 1 Punkt.
Warum dieses Szenario so häufig gesucht wird
Bei 55 in der 30er-Zone kippt ein alltäglicher Stadtfehler in die Punkte-Ebene. Genau an dieser Stelle wird aus einem reinen Kostenfall ein Registereintrag.
Betroffene suchen diesen Wert besonders oft, weil der erste Punkt und die Probezeit-Folgen psychologisch deutlich schwerer wiegen als der reine Geldbetrag. Wer den Bescheid erhält, will meistens nicht erst die ganze Bußgeldtabelle studieren, sondern wissen, was genau dieser Messwert bedeutet. Deshalb verlinkt diese Seite direkt auf die passende Stufe und auf die Bescheid-Prüfung.
Was wäre wenn? Wären Sie 5 km/h langsamer gefahren, läge der Vorwurf bei 17 km/h zu viel und damit bei 70 € ohne Punkte statt 115 € und 1 Punkt.
Bußgeldbescheid schon da?
Die Einspruchsfrist beträgt nur 14 Tage ab Zustellung. BußgeldPro prüft Messwert, Fristen und typische Schwachstellen automatisch für Ihren konkreten Fall.
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Nach dem Toleranzabzug bleiben 52 km/h bereinigt und damit 22 km/h Überschreitung. Das führt in diesem Szenario zu 115 € Bußgeld und 1 Punkt.
Der Fall fällt in die Stufe 21-25 km/h. Entscheidend ist nicht der rohe Messwert, sondern der Wert nach Abzug der Messtoleranz.
Ein Einspruch lohnt sich vor allem dann, wenn Messstelle, Beschilderung, Toleranzabzug oder Zustellung des Bescheids nicht sauber dokumentiert wirken. Je näher der Fall an einer Schwelle liegt, desto größer ist der praktische Nutzen der Prüfung.
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