Mit 40 in der 30er-Zone geblitzt
Wer mit 40 km/h in einer 30er-Zone geblitzt wird, fährt nach Toleranzabzug von 3 km/h bereinigt 37 km/h und damit 7 km/h zu schnell. Das ergibt 30 € Bußgeld ohne Punkte und ohne Fahrverbot.
Autor: BußgeldPro Redaktion
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Methodik
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- Fristen, Bußgelder und Einspruchsansätze sollten immer mit dem konkreten Bescheid abgeglichen werden.
Schritt für Schritt berechnet
Ergebnis: 30 € Bußgeld ohne Punkte und ohne Fahrverbot.
Warum dieses Szenario so häufig gesucht wird
Die 30er-Zone vor der Grundschule, ein kurzer Moment der Unaufmerksamkeit und dann der Blitz: Genau solche Fälle landen jeden Tag in deutschen Bußgeldstellen.
40 in einer 30er-Zone wirkt noch moderat, ist aber oft der Einstieg in die Frage, ob das Schild rechtzeitig sichtbar war oder ob die Messung unmittelbar hinter dem Limitwechsel stand. Wer den Bescheid erhält, will meistens nicht erst die ganze Bußgeldtabelle studieren, sondern wissen, was genau dieser Messwert bedeutet. Deshalb verlinkt diese Seite direkt auf die passende Stufe und auf die Bescheid-Prüfung.
Was wäre wenn? Wären Sie 2 km/h langsamer gefahren, läge der Vorwurf bei 5 km/h zu viel und damit bei 30 € ohne Punkte statt 30 € ohne Punkte.
Bußgeldbescheid schon da?
Die Einspruchsfrist beträgt nur 14 Tage ab Zustellung. BußgeldPro prüft Messwert, Fristen und typische Schwachstellen automatisch für Ihren konkreten Fall.
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Nach dem Toleranzabzug bleiben 37 km/h bereinigt und damit 7 km/h Überschreitung. Das führt in diesem Szenario zu 30 € Bußgeld ohne Punkte und ohne Fahrverbot.
Der Fall fällt in die Stufe bis 10 km/h. Entscheidend ist nicht der rohe Messwert, sondern der Wert nach Abzug der Messtoleranz.
Ein Einspruch lohnt sich vor allem dann, wenn Messstelle, Beschilderung, Toleranzabzug oder Zustellung des Bescheids nicht sauber dokumentiert wirken. Je näher der Fall an einer Schwelle liegt, desto größer ist der praktische Nutzen der Prüfung.
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